Locooo in Acapulcooooo

29 09 2008

Nach dem Kulturtrip war es höchste Zeit sich wieder anderen Dingen zu wittmen. Dadurch das wir 2 freie Tage zusätzlich hatten, haben wir uns entschlossen nach Acapulco zu fahren. Hier war Unabhängigkeitstag und jeder aus Mexico City fährt weg und 95% der 18 – 35 jährigen nach Acapulco. Ich wollte ja eigentlich nicht mehr hin. Gott sei Dank, bin ich mitgefahren, da es einer der besten Wochenenden hier in Mexico war. Das Ziel war klar: Strand und Party und sonst nichts anderes. Und ich muss sagen, alle Ziele wurden zu 100% erfüllt. Donnerstag morgens um 2 Uhr mit dem Bus los, so dass ich nach dem einchecken im Hotel pünktlich um 9 Uhr mit ein paar kühlen Coronas in der Hand am diesmal sehr schönen Strand lag. Einfach herrlich.

Abends sind wir meistens erst Essen gegangen, danach zum Supermarkt mehrere Beutel Eiswürfel kaufen und im Hotel erstmal vorglühen, wobei sich unser Zimmer als Barzimmer hervorrangend eignete. Mit dem Hotel hatten wir auch wirklich Glück. Es gab nur einmal eine kleine Beschwerde wegen Ruhestörung. Danach immer schön durch die Bars und Clubs von Acapulco gezogen. Teilweise sehr edel und teuer. Beim Heimkommen sind die meisten noch in den Pool, obwohl nach dem 2. Tag Sicherheitsleute den Pool nachts bewachten damit keiner mehr reingeht. Lag aber bestimmt nicht an uns:-). Sollten wir mal wieder 1 oder 2 Tage zum Wochenende hin frei haben, bin ich sofort wieder mit dabei nach Acapulco zu gehen.

Mehr Bilder gibt’s hier…





Tempel, Kirchen und Pyramiden

23 09 2008

Es war mal wieder Ausflugszeit. Diemsal ging es auch erst um 8 Uhr morgens los. Wie gnädig. Erste Station war der Wallfahrtsort Chalma. Dort ein paar Kirchen und das Dörfchen angeschaut. Natürlich immer mit Führung und ausgiebigen Erklärungen damit es auch nicht langweilig wird. Danach ging’s weiter nach Marinalco um die Aztekentempelanlage und das Augustinerkloster anzuschauen. Die Tempelanlage war ganz ok. Zum Kloster fällt mir jetzt auch nicht mehr viel ein. In dem Ort auch noch übernachtet und abends in einer Bar gewesen. Das beste an dem Tag war eigentlich, dass ich mal richtige Mexikaner gesehen habe. So wie man sich die vorstellt, mit Schnauzbart, Hut und solchen Sachen :-)

Der nächste Tag war wettermässig eine Katastrophe. Regen pur. Wir besuchten die „Pyramide von Tepotzlán“. Das schöne war dass Diese auf einem wahnsinnig hohen Berg steht. Um dort hochzukommen muss man sich durch dschungelartige Bergpfade(wenn man das Pfade nennen kann) durchkämpfen. Es habe einige Leute aufgegeben, da es wirklich sehr hoch ist und sehr anstrengend. Ich war total fertig und komplett nass. Ich weiss nicht ob es mehr Schweiss oder der Regen war. Es hat sich aber gelohnt. Geniale Aussicht denke ich mal, wenn es nicht so nebellich gewesen wäre. (@Gert: Dort gehen wir hin und dann will ich mal sehen ob du wirklich noch weiter in einen Dschungel gehen willst.) Die Pyramdie war auch cool obwohl mein Hauptaugenmerk mehr auf den frechen Waschbären gerichtet war, die dort oben rumgeturnt sind. Danach den ganzen Weg wieder runter und zur Abwechslung mal wieder in einen Tempel und als krönenden Abschluss gab’s noch 2 Krichen dazu. Herrlich, war ein ganz gutes Wochenende aber in den nächsten 3 Wochen brauche ich keine Kirche und keine Tempel mehr zu sehen.





Unialltag und Polizeigeschichten

8 09 2008

So, jetzt gibt’s mal ein paar Infos von meinem Alltag auf die Ohren. Die Uni hier ist schon richtig gut. Als wir das erste Mal auf dem Campus rumgeführt worde sind war schon ein Wow-Effekt da. Ziemlich gross, viel grün und verdammt viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten. An diesen Campus sind 11.000 Studenten und die sind nicht arm was man sehr oft auch sehen kann, ein Semester kostet hier 6000 Euro. Ich habe mich für Tennis entschieden was ich 3 mal in der Woche mache. Das gute daran ist, dass der Trainer hier nichts kostet. Dafür hasse ich ihn für sein Aufwärmtraining. Nach den 20 Minuten aufwärmen, würde ich mich am liebsten ins Bett legen. Einmal haben ich ihn einfach ignoriert und mit jemand anderen einfach Tennis weitergespielt. Er hat auch die ganze Zeit nichts gesagt. Dann gab es gleich 4 Extrarunden. Das war das letze Mal das ich mich um’s Aufwärmen gedrückt habe. Aber ansonsten macht es mir wirklich riesigen Spass und es ist ein toller Ausgleich. Oft spiele ich noch an den anderen Tag wenn es mir gut reinläuft. Mein eigentlicher Plan ist ja nach dem halben Jahr hier mit dem Studieren aufzuhören um Profitennisspieler zu werden.

Zurück zu den Vorlesungen. Obwohl hier so viele Studenten sind, sind in den Kursen meistens nur 10 – 15 Leute. Also zumindestens in den Kursen die ich gewählt habe. Und jetzt kommt der Oberhammer: Anwesenheitspflicht!(könnt ihr euch ja vorstellen, dass ich erstmal kreidebleich im Gesicht war und einige Tage gebraucht habe um diese Information zu verarbeiten) und Hausaufgaben. Dazu gibt’s gleich 3 Klausuren pro Fach. Da hat sich der Polle richtig gefreut…..Naja, ich werd’s überleben, dachte ich mir. Bis ich dann meinen Stundenplan gesehen hatte. Schön von Montag bis Donnerstag um 8.30. In Gedanken sass ich schon  in einer Strandhütte mit der Abmeldung von der Uni in der Hand. Fotos von de Uni hatte ich gemacht und meinen Eltern hätte ich jede Woche eines davon geschickt.

Jetzt nach fast 4 Wochen habe ich mich ein bisschen daran gewöhnt. Ausser diese verdammten Hausaufgaben. Der ein oder andere hört mich wahrscheinlich in Deutschland fluchen. Die ersten Klausuren sind auch schon geschrieben. Waren alle sehr positiv. Hat vielleicht doch was gutes diese Hauaufagen. Da ich dadurch relativ wenig auf die Klausuren lernen musste. Ist ein ganz neues Gefühl auch während dem Semester mal zu wissen um was es eigentlich geht. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Insgesamt habe ich das Geühl dass das Niveau doch etwas unter dem in Fuwa ist. Gerade die technischen Fächer wie Prduktentwicklung usw.

Hört sich jetzt vielleicht alles etwas stressig an, ist es aber nicht. Die Freizeit kommt sicherlich nicht zu kurz und im Endeffekt ist es weniger Stress wie in Fuwa. Soll ja auch Studenten geben die auch dort regelmässig lernen und immer auf dem Laufenden sind. Für mich ein ganz neues Gefühl.

Zum Schluss noch eine kleine Geschichte mit der Polizei. Hier läuft alles über Bestechung. Beispiel: Letztes Wochende gegen 3 Uhr zu 8 in einem Auto auf dem Weg zu einem Club. Keine hatte Ahnung wo der ist. Also kreuz und quer durch Mexico City gedüst. Es war natürlich nur eine Frage de Zeit bis uns die erste Streife angehalten hat. Aber gut das wir in Mexiko sind. Den netten Polizisten 400 Pesos in die Hand gedrückt, dann war das alles kein Problem mehr. Im Preis war dann die Eskorte zum Club mit dabei. Der Hauptgrund war natürlich auch, dass uns 500 Meter weiter nicht gleich die nächste Streife nochmal abkassiert. Ich glaube es gibt nur wenige Länder wo so öffentlich bestochen wird wie hier…..Ist natürlich oft ein Vorteil, sowas muss aber nicht immer gut ausgehen…..





Eine Bootsfahrt die ist lustig….

20 08 2008

Mal ein kurzer Wochenendbericht:

Das Wochenende wurde traditioneller Weise bereits am Donnerstag eingeläutet da die meisten Leute sich die Kurse so gewählt haben, dass wir Freitag frei haben. Sehr gut!

Am Donnerstag abend waren wir bei einer Geburtstagüberraschungsparty. War gut, keine besonderen Vorkomnisse.

Am Freitag Tennis gespielt und am Abend zum Footballspiel des Uni-Teams(Borregos) gegen eine amerikanische Auswahl mit NFL-Spielern. Die Amis wurden erwartungsgemäß mit 34 : 14 verhauen. American Football wird hier ganz gross geschrieben. Die Jungs trainieren jeden Tag 2 mal. Fangen um 7 Uhr morgens an. Wäre schon mal von der Uhrzeit her nichts für mich ansonsten würde ich da sicher ganz vorne mitmischen, hehe. Das Spiel war ok, ausser das ich die Regeln natürlich nicht kannte. Hab mich dann eher den Chearleadern gewittmet. Dann fing es auch noch an zu regnen, ganz toll.

Das Highlight war der Samstag. Sind zusammen mit den Franzosen in einen Park ausserhalb der Stadt gefahren, der riesig war. Haben zuerst eine zweistündige Bootstour gemacht auf bunten Touribooten. Als wir auf den Rückweg waren haben wir zufälligerweise eine Horde von anderen „International Students“ einer anderen Uni getroffen, die dort eine organisierte Bootstour machten. Wir wollten eine halbe Stunde bleiben, wurden dann 4 daraus, inklusive lustiger Trinkspielchen. Man kann auch am Nachmittag richtig Spass haben. Anschliessend gut gelaunt nach Hause gefahren, wo es gleich munter weiterging. War ja schliesslich auch schon 22 Uhr. Kurz geduscht, vorgeglüht und ab in den ersten Club. Wie bisher in jedem Club wo wir waren: Mixed Music:-(. Ist meistens nicht so schlimm, da immer total viele Leute dabei sind. Heute wollte ich allerdings nicht mehr. Gegen 3:30 ein paar Leute geschnappt und ab in einen ordentlichen Elektro-Club. Dort’s hat dann ordentlich gescheppert, nicht nur musikalisch sondern auch finanziell. Midenstens genauso teuer wie bei uns, wenn nicht teurer. Aber es hat sich gelohnt. Um 8 Uhr mit ein paar Leuten noch in unser Haus ein paar Hot Dogs verdrückt, eine Runde Play Station und ab ins Bett. Der Sonntag war dann erstmal gelaufen. Bilder vom Clubben kommen noch……





Party und Pyramiden-Afterhour

6 08 2008

Endlich sind wir zu den wichtigen Dingen des Lebens gekommen nachdem uns 2 Tage die Uni gezeigt worden ist und die organisatorischen Sachen erledigt wurden. Treffen mit den ‘“Amikoos“(mexikansiche Studenten, die sich um einen kümmern und Sachen veranstalten). Sind dann erstmal in eine Art Bar/Club wo für 200 Pesos erstmal  Flatrate-Saufen angesagt war. Yiihaaaaa….Vor allem endlich mal normale Gläser:-). War richtig lustig und es sind verdammt viele Leute dabei gewesen. Alle Austauschstudenten und viele Mexikaner. Ich muss erstmal zugeben, dass im meine Meinung über Franzosen ändern muss. Die Mädels sind echt richtig gut drauf. Die Jungs sind halt die vollen Mongos (Sorry Pierre, du bist die einzige Ausnahme). Danach noch Party bei uns im Haus gehabt. Da waren dann auch nochmal 20 „Einheimische“ dabei. Die Putzfrau tat mir wirklich leid.

Das blöde war nur das wir am nächsten Tag um 9 Uhr an der Uni sein sollten um zu den 3. grössten Pyramiden(Teotihuacan) der Welt zu fahren. Zu meiner Verwunderung haben es auch alle geschafft, naja, fast alle. Der Bus Bus kam dann erstmal 2 Stunden zu spät. Mexican Style halt…

Nach 2 Stunden angekommen und mit nem Guide alles angeschaut, schnarch…..Spässle, war ganz interessant. Dann kam erstmal die Hölle. Das hat sich Satan persönlich ausgedacht. Wir sind die 2 grössten Pyramdien hochgekrakzelt. Der Vorteil war, dass spätestens danach wieder jeder nüchtern war. Ich sag’s Euch, ich hab 3 Tage den übelsten Muskelkater gehabt. Und schwindelfrei sollte man sein!

Danach kam das beste. Das Restaurant. Super-Location. Das war in einer riesigen Höhle. Total schön und gutes Essen. Danach noch eine Touri-Mexican-Culture-Show reingezogen. Als wir wieder daheim waren, haben wir nur noch einen DVD-Abend genacht. Wir waren alle zu fertig vom Feiern und vom Pyramiden besteigen.





Stadtrundfahrt Mexiko City

4 08 2008

Heute wollten wir ganz früh los um uns Mexiko City und die Altstadt und den restlichen Touri-Krempel anzuschauen. Haben es dann auch um 13 Uhr geschafft aufzubrechen. Sind dann mit der Metro zum Zocalo gefahren. Das ist das historische Zentrum mit einem der grössten städtischen Plätze der Welt mit Präsidentenpalast und der Catedral Metropolitana …..blaba…Kultur…blabla…..

Da es bereits spät war, haben wir eine Stadtrundfahrt mit einem roten Doppeldeckerbus(müssen die Engländer wohl von den Mexikanern abgeschaut haben) gemacht, was sich als sehr gute Idee raustellte um einfach mal einen Überblick über diese riesige Stadt zu bekommen. Man kann damit den ganzen Tag rumfahren und immer ein- und austeigen.  Zu meiner Verwunderung war es überhaupt nicht dreckig und sehr grün. Sehr schön ist immer der Kontrast zwischen den neu gebauten und den allten Sachen. Mann kann hier wirklich sehr viel machen und viel besichtigen. Danach noch schön essen gewesen und wieder heim.





Acapulco und die Palmen des Todes

28 07 2008

Am Donerstag wollten wir nach Acapulco. Wie es sich gehört, natürlich ohne Planung und Informationen, einfach mal mit dem Metroplan losgezogen.  Zuerst einmal ungefähr 40 Minuten mit den Stadtbus gefahren um dann in die Metro umzusteigen. Die Metrostation, die wir uns ausgewählt hatten lag auch in einem Viertel wo es wohl besser ist nicht hinzugehen.  Wussten wir natürlich nicht, war auch ein ganz tolles Gefühl als ich mit den zwei blonden Mädels da rumgestackst bin. Die Mexikaner waren wahrscheinlich genauso schockiert wie wir, ihren Blicken nach zu urteilen. Ich war auch sehr froh als wir in der Metro waren. Katja und Steffi wahrscheinlich noch einen Tick mehr. Erste Hürde war erstmal geschafft ohne erschossen und ausgeraubt zu werden. Am Busterminal angekommen und ab nach Acapulco. Super-Luxusbusse, allerdings war die Klimaanlage so kalt gestellt, dass ich die Sekunden gezählt habe bis da waren. Gefühlte -25 Grad.

Dort angekommen ging es erstmal ins Hotel. War dann bereits 22 Uhr. Das Hotel war zwar kein 5 Sterne-Tempel, aber für 20 Euro die Nacht absolut in Ordnung. Kurz geduscht und danach noch Essen und Trinken gewesen. Am nächsten Morgen war leider nicht so schönes Wetter, sind trotzdem zum Strand. Da war ich allerdings etwas enttäuscht. Die Strände sind nicht so toll und überall stehen Beton-Klötze aus den 80er Jahren, die passende Musik gibt’s gratis dazu. Das fande ich ja wieder witzig. Ein Hauch von Miami Vice…und Ed von Schleck-Eis-Feeling.  Aber das wussten wir schon vorher dank diverser Reiseführer. Am Nachmittag waren wir am Hotelpool wo drumherum sehr viele Palmen standen. Ich sagte auch noch zum Spass, dass ziemlich viele Menschen von Kokosnüssen erschlagen werden. Darauf wurde ich natürlich erstmal kräftig ausgelacht. Ungefähr 10 Minuten später war es dann soweit. Eine Kokosnuss schlug genau 2 Liegen weiter ein. Nicht auszudenken wenn die mich getroffen hätte. Ich hatte ja damit gerechnet erschossen oder entführt zu werden, aber nicht durch Klimaanlagen zu erfrieren oder von Kokosnüssen erschlagen zu werden.

Die Entschädigung kam dann am Abend als wir zu den berühmten Klippenspringern von Acapulco sind. Waren dort in einem sehr schönem Restaurant/Bar und die Preise waren für uns absolut ok. Für die Mexikaner sicherlich sehr teuer. Es lag direkt gegenüber der Bucht wo die Jungs erst 50 Meter raufklettern und dann runterspringen. Nach 4 „Long Island“ war das ganze natürlich noch spektakulärer. Hat mich wirklich beeindruckt.

Am Sonntag waren wir in so einem Mega-Aquapark mit ein Haufen Rutschen, Delfin-Show und solchen Sachen. Dort habe ich mir erstmal einen leichten Sonnebrand geholt. War aber sehr witzig, hat Spass gemacht. Am nächsten Tag dann wieder mit dem rollenden Gefrierschrank zurück. Diesmal sind wir auch an ein anderen Metrostation ausgestiegen, was dann auch wirklich besser war. Heute erstmal einen Chiller-Tag einlegen und mal schauen was die Franz-Menschen aus dem Haus gegenüber so treiben.

Fazit: 3 Tage Acapulco reichen voll und ganz. Tolle Show der Cliff-Diver und schöner Aquapark. Strände eher mittelmässig und sonstige kulturelle Sachen sind kaum vorhanden.





Hinflug und Ankunft

28 07 2008

Am Dienstag um 14 Uhr ging es dann endlich los. Die Tage davor waren zwar super lustig und schön aber auch sehr stressig. Danke an alle nochmal die mit mir gefeiert haben! Am Flughafen durfte ich dann erstmal noch 40 Euro zahlen wegen Übergepäck. Naja, was soll’s….Der Flug war total langweilig. Ich bin von Flügen der Lufthansa immer enttäuscht. Obwohl die ja so einen guten Ruf haben sollen, bin ich bis jetzt mit allen anderen Fluggesellschaften wirklich besser geflogen. Es war total eng und der Fernsehbildschirm war so weit weg, dass ich von den Filmen nichts hatte. Laptop konnte ich nicht rausholen, da wie gesagt zu wenig Platz war. Aber zuerst einmal mit der Steffi PIcollo und Bailey’s getrunken und auf Mexiko angestossen. Nach 12 Stunden endlich angekommen. Unser Vermieter war so nett uns vom Flughafen abzuholen. Ein kleines, lustiges mexikanisches Männchen. Sehr witzig. Er ist zur Zeit Professor an der grössten Uni der Welt mit 400.000 Studenten. Total krass und alle an einem Campus. Als wir in unser Haus ankamen war es nach deutscher Zeit 7 Uhr morgens.Also erstmal ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen erstmal unser Haus angeschaut. Es ist wirklich sehr schön und hell. In der Mitte ist eine Art Glasdach, so das man wie in einer Art Wintergarten ist. Das beste ist aber das eine Playstation 2 mit Fifa 2008(@Roland:“Ich habe soviel Fussballsachverstand“ und „Da rollt der Schwabenexpress“) da ist. Im Haus wohnen unter anderem 1 Kolumbianer, 1 Australier und noch einer aus Fuwa. Dann noch die Steffi und die Katja aus Fuwa, 4 Holländerinnen und eine Schwedin, hehe. Ich denke ich werde ganz gut zurecht kommen :-) .  Die Vermieterin ist mit uns dann noch einkaufen gegangen. Die Supermärkte sind hier riesig. Ich denke mal genauso wie in der USA. Am Abend dann noch eine kleine Party hier gehabt mit dem Leuten von gebenüberliegen Haus(5 Franzmänner/frauen und einer aus Fuwa).  War sehr cool aber haben es nicht übetrieben, da wir am nächsten Tag gleich nach Acapulco wollten.





Guten Tacho!

27 07 2008

Wie ihr seht, habe ich mich nun doch entschlossen einen Blog anzufangen. Ich hoffe, dass ich lange durchhalte und nicht bereits nach 2 Wochen aufgeben werde. Viel Spass beim Lesen und liebe Grüsse aus Mexiko!!!








Follow

Get every new post delivered to your Inbox.